Farbvisualisierung: Duo in Buttergelb. Abgebildete Geräte sind nicht enthalten; Passform vor dem Kauf prüfen.
Morgens arbeitet eine Person am Tisch, am Abend die andere. Dazwischen bleiben ein Ladekabel, ein Notizbuch und ein paar persönliche Kleinigkeiten liegen. Ein gemeinsam genutzter Schreibtisch muss deshalb vor allem den Wechsel gut mitmachen. Dafür hilft es, gemeinsam festzulegen, was auf der Fläche bleiben darf und was jede Person nach der Nutzung mitnimmt.
Beginnt mit den Dingen, die ihr tatsächlich verwendet. Ein Platz für selten benötigtes Zubehör ist weniger dringend als eine Ablage für die Brille oder das Kabel, nach dem jeden Tag gesucht wird.
Trennt gemeinsame Dinge von persönlichen
Legt die vorhandenen Gegenstände einmal in zwei Gruppen: Was nutzen beide, was gehört zum Arbeitsablauf einer Person? Eine gemeinsam verwendete Leuchte kann ihren festen Platz behalten. Persönliche Unterlagen brauchen dagegen einen Ort, an dem sie bis zum nächsten Mal zusammenbleiben und niemanden beim Arbeiten behindern.
Dieser Ort muss nicht direkt auf dem Tisch liegen. Ein vorhandenes Regalfach, eine Schublade oder eine eigene Mappe kann die Unterlagen aufnehmen. Wichtig ist, dass beide wissen, wohin sie gehören. Andernfalls wandert der kleine Stapel beim Wechsel nur von einer Tischhälfte zur anderen.
Gebt kleinen Dingen eine erreichbare Ablage
Lose Adapter, ein Stift oder ein Schlüssel liegen schnell dort, wo eigentlich die nächste Person ihr Gerät aufstellen möchte. Eine begrenzte Ablage macht sichtbar, wie viel davon dauerhaft auf dem Tisch bleiben soll. Die flache Wibble-Ablageschale ist eine Möglichkeit für solche kleinen Alltagsgegenstände.
Ihre wellige Kontur gibt der Ablage einen erkennbaren Rand. Zur Wahl stehen 16, 19 und 22 cm Außenbreite; damit ist die längste äußere waagerechte Abmessung gemeint. Miss die freie Fläche, bevor du eine Größe auswählst. Die Schale soll nicht ausgerechnet den Platz belegen, den ihr beim Wechsel freibekommen möchtet.
Legt außerdem fest, ob diese Ablage gemeinsam genutzt wird. Soll darin nur gemeinsames Zubehör liegen, nehmen beide ihre persönlichen Dinge am Ende wieder mit. Geliefert wird eine Schale ohne die abgebildeten Gegenstände. Sie ist zur Aufbewahrung kleiner Dinge gedacht, nicht als Geschirr.
Geschlossene Geräte brauchen einen eigenen Platz
Wenn zwei passende Geräte aufbewahrt werden sollen, kann der Duo-Laptopständer sie aufrecht nebeneinander aufnehmen. Die beiden Aufnahmen sind fest und nicht verstellbar. Wählt die Variante deshalb anhand beider Geräte, jeweils einschließlich der normalerweise verwendeten Hülle.
Beide Geräte müssen schmaler als ihre jeweilige Aufnahme sein. Zusätzlicher Platz für Schutzpolster ist ebenfalls einzuplanen; Geräte und Polstermaterial sind nicht enthalten. Dass ein Gerät in die erste Aufnahme passt, sagt noch nichts über die zweite aus. Die angebotenen Breitenpaare stehen auf der Produktseite und sollten vor dem Kauf einzeln abgeglichen werden.
Das ist ein Aufbewahrungsplatz für geschlossene Geräte. Wo ihr während der Arbeit Bildschirm, Tastatur und weitere Geräte benötigt, bleibt eine eigene Entscheidung. Prüft den Ständer daher am vorgesehenen Abstellort, ohne daraus eine allgemeine Arbeitsplatzlösung abzuleiten.
Vereinbart einen kurzen Wechsel
Am Ende reichen wenige klar benannte Handgriffe: persönliche Unterlagen zusammenlegen, das eigene Gerät an seinen vorgesehenen Platz stellen und die gemeinsam benutzte Fläche freimachen. Kabel, die beide brauchen, bleiben dort erreichbar, wo ihr sie vereinbart habt.
Probiert diese Abfolge bei eurem nächsten tatsächlichen Wechsel aus. Was musste die zweite Person trotzdem noch umräumen? Genau dieser Gegenstand braucht eine bessere Zuordnung. Ihr müsst nicht den ganzen Tisch neu organisieren, wenn lediglich eine Mappe oder ein einzelnes Kabel noch keinen verlässlichen Platz hat.